Prozessaufnahme
Schritte, Rollen, Dokumente, Daten und Ausnahmen werden gemeinsam sichtbar gemacht.
Gute Prozessdigitalisierung beginnt mit dem tatsächlichen Ablauf – inklusive Ausnahmen, Übergaben, Daten, Rollen und überprüfbaren Ergebnissen.
Ein analoger oder gewachsener Ablauf wird nicht einfach in eine Software übertragen. Zuerst wird geklärt, was erhalten bleiben muss und was sich verbessern soll.
Schritte, Beteiligte, Dokumente, Systeme, Daten und wichtige Ausnahmen werden anhand realer Vorgänge aufgenommen.
Medienbrüche, doppelte Eingaben, Liegezeiten und unklare Übergaben werden bewertet, bevor eine technische Lösung festgelegt wird.
Rollen, Regeln, benötigte Informationen und gewünschte Ergebnisse werden so beschrieben, dass interne Beteiligte und Anbieter dieselbe Grundlage verwenden.
Anforderungen, Akzeptanzkriterien, Testfälle und Abnahme verbinden das Prozessbild mit Softwareauswahl und Einführung.
Nicht jede Analyse braucht dieselbe Tiefe. Die Bausteine werden an Entscheidung und Projektphase angepasst.
Schritte, Rollen, Dokumente, Daten und Ausnahmen werden gemeinsam sichtbar gemacht.
Manuelle Übergaben, Schleifen und unnötige Doppelarbeit werden nach Wirkung priorisiert.
Fachliche Anforderungen, Akzeptanzkriterien und Abhängigkeiten werden verständlich dokumentiert.
Testfälle und Prüfpunkte helfen, Ergebnisse nicht nur technisch, sondern fachlich zu bewerten.
Ein konkreter Prozess ist oft der beste Ausgangspunkt für eine sinnvolle Digitalisierung.